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  11. <title>P.M. Wissen</title>
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  31. <title>Kann man auf Asteroiden Gold schürfen?</title>
  32. <link>https://pm-wissen.com/kann-man-auf-asteroiden-gold-schuerfen_31315</link>
  33. <dc:creator><![CDATA[Sarah Langer]]></dc:creator>
  34. <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 08:19:08 +0000</pubDate>
  35. <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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  38. <description><![CDATA[<p>Der Asteroid Psyche besteht fast vollständig aus Metall. Darunter vermutlich ein besonders begehrtes: Gold. Bauen wir unser Gold künftig auf einem Asteroiden ab? Und wem gehört es dann? Und warum ist „Psyche“ für die gleichnamige NASA-Mission eine wissenschaftliche Goldgrube? Darüber spricht Anne Baum mit Tim Ruster aka AstroTim.</p>
  39. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/kann-man-auf-asteroiden-gold-schuerfen_31315">Kann man auf Asteroiden Gold schürfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  41. <content:encoded><![CDATA[<p>Der Asteroid Psyche besteht fast vollständig aus Metall. Darunter vermutlich ein besonders begehrtes: Gold. Bauen wir unser Gold künftig auf einem Asteroiden ab? Und wem gehört es dann? Und warum ist „Psyche“ für die gleichnamige NASA-Mission eine wissenschaftliche Goldgrube? Darüber spricht Anne Baum mit Tim Ruster aka AstroTim.</p>
  42. <p><iframe style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/episode/10x3bzxcnjzE680yxSxBRZ?utm_source=generator&amp;t=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
  43. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/kann-man-auf-asteroiden-gold-schuerfen_31315">Kann man auf Asteroiden Gold schürfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  47. <title>Steckt unser Universum in einem Schwarzen Loch?</title>
  48. <link>https://pm-wissen.com/steckt-unser-universum-in-einem-schwarzen-loch_31311</link>
  49. <dc:creator><![CDATA[P.M. Redaktion]]></dc:creator>
  50. <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 08:01:24 +0000</pubDate>
  51. <category><![CDATA[Astro Tim]]></category>
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  54. <description><![CDATA[<p>Eine faszinierende Beobachtung des James-Webb-Weltraumteleskops wirft ein neues Licht auf unser Universum – buchstäblich. Könnte es sein, dass wir alle innerhalb eines gigantischen Schwarzen Lochs leben? Eine bislang spekulative Theorie rückt damit wieder in den Fokus der Kosmologie. Seit seiner Inbetriebnahme im Sommer 2022 liefert das James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) eine Entdeckung nach der anderen. Doch eine [&#8230;]</p>
  55. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/steckt-unser-universum-in-einem-schwarzen-loch_31311">Steckt unser Universum in einem Schwarzen Loch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  57. <content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine faszinierende Beobachtung des James-Webb-Weltraumteleskops wirft ein neues Licht auf unser Universum – buchstäblich. Könnte es sein, dass wir alle innerhalb eines gigantischen Schwarzen Lochs leben? Eine bislang spekulative Theorie rückt damit wieder in den Fokus der Kosmologie.</em></p>
  58. <p>Seit seiner Inbetriebnahme im Sommer 2022 liefert das James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) eine Entdeckung nach der anderen. Doch eine neue Beobachtung im Rahmen des „James Webb Space Telescope Advanced Deep Extragalactic Survey“ (JADES) hat nun das Potenzial, unser Verständnis vom Universum grundlegend zu verändern.</p>
  59. <p>Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich etwa zwei Drittel der von JWST beobachteten Galaxien in dieselbe Richtung drehen – im Uhrzeigersinn. Nur ein Drittel zeigt eine entgegengesetzte Rotation. Diese scheinbar kleine Abweichung von einem zufällig erwarteten 50:50-Verhältnis könnte weitreichende Implikationen haben. Denn im kosmischen Maßstab würde man bei zufälliger Verteilung eine gleichmäßige Verteilung der Rotationsrichtungen erwarten.</p>
  60. <h2>Kosmische Asymmetrie – Zufall oder Hinweis auf ein tieferes Prinzip?</h2>
  61. <p>Der Informatikprofessor Lior Shamir, Leiter des Forschungsteams hinter der Studie, stellt eine provokante Hypothese auf: „Die einfachste Erklärung für ein rotierendes Universum ist, dass das Universum in einem rotierenden Schwarzen Loch geboren wurde.“</p>
  62. <p>Damit greift Shamir eine bislang theoretische Annahme auf, die sogenannte Schwarzloch-Kosmologie – auch als Schwarzschild-Kosmologie bekannt. Sie postuliert, dass unser beobachtbares Universum das Innere eines Schwarzen Lochs ist, das selbst in einem größeren „Eltern-Universum“ existiert. Die Grenze unseres sichtbaren Universums, der kosmologische Horizont, würde in diesem Szenario dem Ereignishorizont eines Schwarzen Lochs entsprechen – jener Grenze, ab der nichts mehr entweichen kann, nicht einmal Licht.</p>
  63. <h2>Der Urknall als Rückstoß?</h2>
  64. <p>Eine Variante dieser Theorie wurde besonders vom polnischen Physiker Nikodem Popławski geprägt. Ihm zufolge könnte Materie, die in ein Schwarzes Loch fällt, im Inneren nicht in einer Singularität enden, sondern in einem extrem dichten Zustand „zurückprallen“ – ähnlich wie eine gespannte Feder, die plötzlich losgelassen wird. Dieses kosmische „Zurückspringen“ könnte eine Expansion auslösen, wie sie mit dem Urknall assoziiert wird. Das Schwarze Loch wäre damit nicht das Ende – sondern der Anfang eines neuen Universums.</p>
  65. <p>Popławski betont, dass die extremen Bedingungen im Inneren eines Schwarzen Lochs zur Entstehung neuer Teilchen führen könnten. Diese Teilchen wiederum würden die Masse erhöhen und die Gravitationsabstoßung verstärken – ein möglicher Auslöser für einen Big Bang im Inneren.</p>
  66. <p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ZRUM8YcGKUQ?si=ON16ZKhavOPNwTH9" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
  67. <h2>Rotation als Fingerabdruck eines „Eltern-Schwarzen-Lochs“?</h2>
  68. <p>Die Rotation vieler Galaxien in dieselbe Richtung könnte also ein „kosmischer Fingerabdruck“ sein – ein Überbleibsel der Drehung des Schwarzen Lochs, in dem unser Universum entstanden ist. In der Tat rotieren alle bekannten Schwarzen Löcher, ob sie aus kollabierten Sternen stammen oder sich im Zentrum von Galaxien befinden. Wenn unser Universum aus einem rotierenden Schwarzen Loch hervorgegangen ist, wäre es denkbar, dass dessen Drehimpuls Einfluss auf die großräumige Struktur und Dynamik unseres Kosmos genommen hat.</p>
  69. <p>Die sogenannte Raumzeit-Torsion, also eine Verdrehung der Raumzeit durch Rotation, könnte dabei eine zentrale Rolle gespielt haben. Sie könnte auch verhindern, dass sich Materie zu einer unendlichen Singularität verdichtet – stattdessen würde ein neues, in sich geschlossenes Universum entstehen.</p>
  70. <h2>Ein Multiversum aus Schwarzen Löchern?</h2>
  71. <p>Geht man noch einen Schritt weiter, könnte jedes Schwarze Loch in unserem Universum ein Portal zu einem eigenen „Baby-Universum“ darstellen – ein Konzept, das im Rahmen der Multiversum-Theorie diskutiert wird. Diese Tochter-Universen wären für uns nicht zugänglich, da sie sich jenseits eines Ereignishorizonts befinden. Unser gesamter Kosmos wäre in diesem Szenario lediglich eine von unzähligen „Seifenblasen“ in einem gigantischen, unvorstellbar großen Multiversum.</p>
  72. <h2>Zufall oder Schlüssel zur Wahrheit?</h2>
  73. <p>Besonders bemerkenswert: Wenn man den Schwarzschild-Radius eines Schwarzen Lochs berechnet, das die Masse unseres Universums besitzt, erhält man einen Wert von etwa 45 Milliarden Lichtjahren – fast exakt der Radius des beobachtbaren Universums. Ist das ein bedeutungsvoller Zusammenhang oder lediglich ein erstaunlicher Zufall?</p>
  74. <p>Kritisch anzumerken ist jedoch, dass diese Theorien spekulativ bleiben. Es gibt alternative Erklärungsansätze für die beobachtete Rotationsasymmetrie der Galaxien. Eine davon betrifft unsere eigene Milchstraße. Bisher wurde angenommen, dass deren Rotation zu langsam ist, um Beobachtungen wie jene des JWST zu beeinflussen. Sollte das aber doch der Fall sein, müssten viele kosmologische Messmethoden neu überdacht werden – inklusive der Entfernungsbestimmung zu fernen Galaxien.</p>
  75. <h2>Fazit: Eine Theorie mit Potenzial – und offenen Fragen</h2>
  76. <p>Die Schwarzloch-Kosmologie ist nicht neu, aber durch die neuen Beobachtungen des James-Webb-Teleskops gewinnt sie an Relevanz. Sie bietet eine kühne, aber kohärente Erklärung für einige der größten Rätsel der modernen Kosmologie – vom Ursprung des Universums bis zur Struktur des Multiversums.</p>
  77. <p>Ob unser Universum tatsächlich in einem Schwarzen Loch steckt, ist noch ungewiss. Doch die Idee regt zum Nachdenken an – und erinnert uns daran, wie viel wir über die Natur unseres Kosmos noch nicht wissen.</p>
  78. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/steckt-unser-universum-in-einem-schwarzen-loch_31311">Steckt unser Universum in einem Schwarzen Loch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  82. <title>Wieso verpuppen sich Insekten?</title>
  83. <link>https://pm-wissen.com/wieso-verpuppen-sich-insekten_31305</link>
  84. <dc:creator><![CDATA[P.M. Redaktion]]></dc:creator>
  85. <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:45:29 +0000</pubDate>
  86. <category><![CDATA[Natur]]></category>
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  89. <description><![CDATA[<p>Auch wachsen zusätzlich Organe, bei Schmetterlingen etwa Flügel, die bei Raupen und anderen Larven nicht ansatz- weise zu finden sind. All diese Prozesse werden durch Hormone gesteuert. Aus welchem Grund setzt die Natur auf diesen bizarr scheinenden radikalen Gestaltwandel, der viel Zeit und Energie kostet? Endgültig geklärt ist die Frage nach dem evolutionären Vorteil der [&#8230;]</p>
  90. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wieso-verpuppen-sich-insekten_31305">Wieso verpuppen sich Insekten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  96. <p>Auch wachsen zusätzlich Organe, bei Schmetterlingen etwa Flügel, die bei Raupen und anderen Larven nicht ansatz- weise zu finden sind. All diese Prozesse werden durch Hormone gesteuert.</p>
  97. <p>Aus welchem Grund setzt die Natur auf diesen bizarr scheinenden radikalen Gestaltwandel, der viel Zeit und Energie kostet? Endgültig geklärt ist die Frage nach dem evolutionären Vorteil der Verpuppung bei Insekten noch nicht. Eine These etwa besagt, dass vor allem der feste Kokon von Vorteil ist, weil dieser während der sensiblen Entwicklungsphase vor Fressfeinden und Umwelteinflüssen schützt. Nun haben Forscher von der Freien Universität Berlin, der Princeton University und vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Belege für eine andere gängige Theorie gefunden: Demnach dient die Verpuppung dem Insekt vor allem dazu, als Larve schnell und effizient wachsen zu können. Damit diese Daseinsform möglichst schnell abgeschlossen ist, also zum Beispiel pünktlich vor dem ersten Frost, werden die Entwicklungsphasen »Wachstum« und »Ausdifferenzierung der Organe« durch die Verpuppung voneinander abgekoppelt. Die Larve muss dann erst einmal nur fett werden, weiter nichts.</p>
  98. <p>Um die Theorie zu stützen, verglichen die Forschenden das Wachstumstempo verschiedener Insekten – und stellten fest: Larven, aus denen später durch Verpuppung etwa Schmetterlinge, Bienen oder Ameisen werden, wachsen tatsächlich schneller als Insekten, die sich nicht verpuppen. Zu Letzteren gehören etwa Wanzen und Heuschrecken. Mit Blick auf solche klassischen »Plagegeister« mag man zwar einwenden, dass die auch ohne Puppenstadium recht erfolgreich über- leben. Wenn die Umweltbedingungen stimmen, klappt es also auch mit normalem Wachstum. Die Zahlen sprechen jedoch dafür, dass die meisten Insekten mit der Verpuppung besser fahren: Rund 80 Prozent der Insektenarten setzen auf das Prinzip »Metamorphose«</p>
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  103. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wieso-verpuppen-sich-insekten_31305">Wieso verpuppen sich Insekten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  107. <title>Welcher Fisch schmeckt mit den Beinen?</title>
  108. <link>https://pm-wissen.com/welcher-fisch-schmeckt-mit-den-beinen_31301</link>
  109. <dc:creator><![CDATA[P.M. Redaktion]]></dc:creator>
  110. <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 09:58:50 +0000</pubDate>
  111. <category><![CDATA[Natur]]></category>
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  113.  
  114. <description><![CDATA[<p>Er gehört wohl zu den skurrilsten Meeresbewohnern überhaupt: der Knurrhahn. Nicht nur, dass er mit seiner Schwimmblase knurrende Geräusche erzeugen kann. Seine Brustflossen ähneln außerdem Flügeln, die sechs beinartige Strukturen herausgebildet haben, mit denen er über den Meeresboden läuft. Ein Forschungsteam um Nicholas Bellono von der Harvard University entdeckte nun, dass diese »Beine« nicht nur [&#8230;]</p>
  115. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/welcher-fisch-schmeckt-mit-den-beinen_31301">Welcher Fisch schmeckt mit den Beinen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  116. ]]></description>
  117. <content:encoded><![CDATA[<p>Er gehört wohl zu den skurrilsten Meeresbewohnern überhaupt: der Knurrhahn. Nicht nur, dass er mit seiner Schwimmblase knurrende Geräusche erzeugen kann. Seine Brustflossen ähneln außerdem Flügeln, die sechs beinartige Strukturen herausgebildet haben, mit denen er über den Meeresboden läuft. Ein Forschungsteam um Nicholas Bellono von der Harvard University entdeckte nun, dass diese »Beine« nicht nur zum Laufen und Buddeln dienen, sondern auch feine Sinne beherbergen.</p>
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  122. <p>Bei Experimenten zeigten die Knurrhähne der Spezies Prionotus carolinus einen außergewöhnlichen Spürsinn. Sie konnten selbst feinste Spuren von Nahrung im Sand detektieren und mit ihren Beinchen ausgraben. Die Gliedmaßen sind mit sensorischen Papillen ausgestattet, die ähnlich wie unsere Geschmacksknospen auf der Zunge funktionieren. Das ermöglicht es den Fischen, den Meeresboden zu »schmecken« und chemische sowie mechanische Reize wahrzunehmen – etwa um Beutetiere aufzuspüren, selbst wenn diese tief im Sand verborgen sind.</p>
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  127. <p>Eine weitere Studie des Forschungs- teams untersuchte die Prozesse hinter der Entwicklung der Spürbeine des Knurrhahns: Eine entscheidende Rolle dabei spielt das Gen »tbx3a«, das in den Werkzeugen stark exprimiert wird. »Dem Fisch sind die Beine mithilfe derselben Gene gewachsen, die zur Entwicklung unserer menschlichen Gliedmaßen beigetragen haben«, resümiert der Molekularbiologe Bellono. Diese genetische Ähnlichkeit könnte helfen, evolutionäre Fragen zu klären, etwa wie der aufrechte Gang beim Menschen vor Millionen von Jahren entstand.</p>
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  136. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/welcher-fisch-schmeckt-mit-den-beinen_31301">Welcher Fisch schmeckt mit den Beinen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  139. <item>
  140. <title>Warum sollen Kühe nicht lange auf der Seite liegen?</title>
  141. <link>https://pm-wissen.com/warum-sollen-kuehe-nicht-lange-auf-der-seite-liegen_31298</link>
  142. <dc:creator><![CDATA[P.M. Redaktion]]></dc:creator>
  143. <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 09:34:48 +0000</pubDate>
  144. <category><![CDATA[Natur]]></category>
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  146.  
  147. <description><![CDATA[<p>Kühe und Kälber auf der Wiese, die mächtigen Körper liegen entspannt auf der Seite, bewegungslos, Kopf und Beine ausgestreckt: So sehen die Tiere im Tiefschlaf aus. Aber: Nach kurzer Zeit muss damit Schluss sein. Ansonsten stimmt da etwas nicht – die Kuh ist krank, liegt vielleicht fest und muss dringend wieder auf die Beine. Liegen [&#8230;]</p>
  148. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/warum-sollen-kuehe-nicht-lange-auf-der-seite-liegen_31298">Warum sollen Kühe nicht lange auf der Seite liegen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  149. ]]></description>
  150. <content:encoded><![CDATA[<p>Kühe und Kälber auf der Wiese, die mächtigen Körper liegen entspannt auf der Seite, bewegungslos, Kopf und Beine ausgestreckt: So sehen die Tiere im Tiefschlaf aus. Aber: Nach kurzer Zeit muss damit Schluss sein. Ansonsten stimmt da etwas nicht – die Kuh ist krank, liegt vielleicht fest und muss dringend wieder auf die Beine.</p>
  151. <div class="page" title="Page 12">
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  155. <p>Liegen ist für Kühe und ihre Halter ein großes Thema. Bis zu 14 Stunden täglich wird gelegen: zum Schlafen, aber vor allem auch zum Widerkäuen. Als Widerkäuer können Kühe extrem faserreiche Nahrung verdauen. Das nimmt allerdings viel Zeit in Anspruch – Zeit, die zwar bestenfalls in bequemer Ausruhhaltung verbracht wird. Die Seitenlage ist dabei jedoch tabu. Das liegt am faszinierenden Verdauungsapparat mit den vier Spezialmägen. Magen Nummer eins: der Pansen, eine beeindruckende Gärkammer mit bis zu 150 Litern Fassungs- vermögen, voll mit Pansensaft, vorgekautem Futter und Gas.</p>
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  160. <p>Hier wird sortiert und gesiebt: Welche Nahrungsbestandteile müssen zum nochmaligen Durchkauen schlundaufwärts, welche können zur weiteren Verdauung in die nächste Abteilung? Diese komplizierten Prozesse funktionieren in der Seitenlage schlecht oder gar nicht, weil hier nicht zuletzt die Schwerkraft mithilft. In der Seitenlage besteht die Gefahr, dass sich Gase an den falschen Stellen sammeln oder der mächtige Pansen andere Organe abdrückt. Das kann tödlich enden.</p>
  161. <p>Die beste Liegeposition ist für Kühe deshalb die aufrechte Bauch-Brust-Lage mit untergezogenen Beinen und erhobenem Kopf. Im Stall benötigen sie geeignete Liegeplätze, wo sich die massigen Tiere einigermaßen mühelos hinlegen und auch gut wieder hochkommen können. Die Seitenlage ist nur erlaubt, wenn die Kuh eine kleine Verdauungspause hat und nicht aktiv mit dem Widerkäuen beschäftigt ist. Eine gesunde Kuh verhält sich instinktiv entsprechend.</p>
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  170. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/warum-sollen-kuehe-nicht-lange-auf-der-seite-liegen_31298">Warum sollen Kühe nicht lange auf der Seite liegen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  174. <title>Wo gibt es pinkfarbene Seen?</title>
  175. <link>https://pm-wissen.com/wo-gibt-es-pinkfarbene-seen_31294</link>
  176. <dc:creator><![CDATA[P.M. Redaktion]]></dc:creator>
  177. <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 09:22:11 +0000</pubDate>
  178. <category><![CDATA[Natur]]></category>
  179. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31294</guid>
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  181. <description><![CDATA[<p>Mitunter sehen die Fotos von diesen leuchtend farbigen Gewässern so unwirklich aus, als hätte sie jemand durch einen Instagram-Filter gejagt – aber es gibt sie wirklich, und zwar weltweit: in Australien, Bolivien, Mexiko oder Aserbaidschan etwa. Wer sie in Europa sehen will, kann die »Salins du Midi« in der französischen Camargue oder die »Salinas de [&#8230;]</p>
  182. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wo-gibt-es-pinkfarbene-seen_31294">Wo gibt es pinkfarbene Seen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  183. ]]></description>
  184. <content:encoded><![CDATA[<p>Mitunter sehen die Fotos von diesen leuchtend farbigen Gewässern so unwirklich aus, als hätte sie jemand durch einen Instagram-Filter gejagt – aber es gibt sie wirklich, und zwar weltweit: in Australien, Bolivien, Mexiko oder Aserbaidschan etwa. Wer sie in Europa sehen will, kann die »Salins du Midi« in der französischen Camargue oder die »Salinas de Torrevieja« an der spanischen Costa Blanca besuchen. Doch woher stammt der satte Rosaton, der sich auch dann im Wasser hält, wenn man es in Flaschen füllt?</p>
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  189. <p>Die meisten tiefrosa Seen liegen in der Nähe eines Meeres. Entweder hat dessen Salzwasser sie bei Überschwemmungen erreicht oder sie wurden vom Meer abgetrennt und sind daher salzhaltig. Durch große Hitze verdunstet in den Seen immer wieder Wasser, sodass ihr Salzgehalt weiter steigt. Der australische »Lake Hillier« etwa ist achtmal salziger als der nahe Ozean. Nun herrscht in dunkelrosa Seen häufig etwa der Mikroorganismus Dunaliella salina vor, eine grüne Mini-Alge. Sie schützt sich vor den Extrembedingungen – viel Salz und Hitze –, indem sie das rötliche Pigment Betacarotin produziert, das zum Beispiel auch in Möhren steckt. Eine weitere häufige Art von Einzellern, die Haloarchaeen, lebt oft im selben See wie Dunaliella, und sie produzieren ebenfalls einen roten Farbstoff: Rhodopsin.</p>
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  194. <p>Der jeweilige Pigment-Mix im See bestimmt dessen Farbe. Sie kann pink sein oder auch rosa, rötlich, fast lila oder orange. Normalerweise verfärben sich die Gewässer lichtabhängig, also im Lauf des Jahres und auch des Tages. So schimmert die westaustralische »Hutt Lagoon« bei bedecktem Himmel nicht mehr rosa bis pink, sondern silbern. Viele Seen zeigen sich im Sommer in Pink – rechtzeitig für staunende Urlauber, obwohl das Baden oft verboten ist, etwa aus Naturschutzgründen. Im »Lake Retba« im Senegal aber ist das Schwimmen erlaubt. Wer dort ins Pinke abtaucht, sollte sich hinterher jedoch gründlich waschen, da der hohe Salzgehalt die Haut stark reizt.</p>
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  203. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wo-gibt-es-pinkfarbene-seen_31294">Wo gibt es pinkfarbene Seen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  206. <item>
  207. <title>Wie werden wir alle 100?</title>
  208. <link>https://pm-wissen.com/wie-werden-wir-alle-100_31286</link>
  209. <dc:creator><![CDATA[P.M. Redaktion]]></dc:creator>
  210. <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 08:43:13 +0000</pubDate>
  211. <category><![CDATA[Podcast]]></category>
  212. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31286</guid>
  213.  
  214. <description><![CDATA[<p>Longevity – wie man gesund sehr alt wird – ist ein wichtiges Forschungs-Feld. Denn die Zahl der Über-100-Jährigen nimmt stetig zu. Doch wie alt können wir werden? 120 oder noch älter? Und wird es eines Tages ein Medikament geben, das das Altern stoppt? Darüber spricht Andreas Albes mit P.M.-Autor Birk Grüling. &#160;</p>
  215. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wie-werden-wir-alle-100_31286">Wie werden wir alle 100?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  216. ]]></description>
  217. <content:encoded><![CDATA[<p>Longevity – wie man gesund sehr alt wird – ist ein wichtiges Forschungs-Feld. Denn die Zahl der Über-100-Jährigen nimmt stetig zu. Doch wie alt können wir werden? 120 oder noch älter? Und wird es eines Tages ein Medikament geben, das das Altern stoppt? Darüber spricht Andreas Albes mit P.M.-Autor Birk Grüling.</p>
  218. <p>&nbsp;</p>
  219. <p><iframe style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/episode/0U1mnUGE9EpsA00MGBaOVV?utm_source=generator&amp;t=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
  220. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wie-werden-wir-alle-100_31286">Wie werden wir alle 100?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  222. </item>
  223. <item>
  224. <title>Meteoriteneinschlag revolutioniert das Verständnis der Erde</title>
  225. <link>https://pm-wissen.com/meteoriteneinschlag-revolutioniert-das-verstaendnis-der-erde_31281</link>
  226. <dc:creator><![CDATA[P.M. Redaktion]]></dc:creator>
  227. <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 08:26:15 +0000</pubDate>
  228. <category><![CDATA[Astro Tim]]></category>
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  230.  
  231. <description><![CDATA[<p>Was bisher als ältester Meteoriteneinschlag auf der Erde galt, war mit 2,2 Milliarden Jahren bereits beeindruckend. Doch nun haben Forscher in Nordwest-Australien einen Krater entdeckt, der unglaubliche 3,5 Milliarden Jahre alt ist. Diese bahnbrechende Entdeckung wurde von Wissenschaftlern der Curtin University in der Pilbara-Region gemacht. Ein Fenster zur frühen Erdgeschichte In einem Gebiet namens North [&#8230;]</p>
  232. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/meteoriteneinschlag-revolutioniert-das-verstaendnis-der-erde_31281">Meteoriteneinschlag revolutioniert das Verständnis der Erde</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  233. ]]></description>
  234. <content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher als ältester Meteoriteneinschlag auf der Erde galt, war mit 2,2 Milliarden Jahren bereits beeindruckend. Doch nun haben Forscher in Nordwest-Australien einen Krater entdeckt, der unglaubliche 3,5 Milliarden Jahre alt ist. Diese bahnbrechende Entdeckung wurde von Wissenschaftlern der Curtin University in der Pilbara-Region gemacht.</p>
  235. <h2>Ein Fenster zur frühen Erdgeschichte</h2>
  236. <p>In einem Gebiet namens North Pole Dome, etwa 40 Kilometer westlich von Marble Bar, fanden sie sogenannte Shatter Cones (auf Deutsch: Strahlenkegel). Diese Strukturen entstehen bei extrem hohem Druck, wie er durch den Einschlag eines Meteoriten mit enormer Geschwindigkeit verursacht wird. Professor Tim Johnson erläutert: „Die Shatter Cones am Fundort entstanden, als ein Meteorit mit mehr als 36.000 km/h in das Gebiet einschlug.“</p>
  237. <p>Der North Pole Dome hat einen Durchmesser von etwa 40-45 Kilometern, was bei seiner Entstehung auf einen Krater von mindestens 100 Kilometern Durchmesser hindeutet. Zum Vergleich: Der größte bekannte Krater auf der Erde, der Vredefort-Krater in Südafrika, misst etwa 300 Kilometer im Durchmesser. Ein Himmelskörper von einigen Kilometern Größe raste mit unvorstellbarer Geschwindigkeit auf die junge Erde zu und verursachte durch den Einschlag eine gewaltige Explosion.</p>
  238. <p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/6-eVufH9JS4?si=XcnB5yqOz1WPqhu5" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
  239. Der Einschlag fand statt, als die Erde gut eine Milliarde Jahre alt war. Damals existierten die Kontinente, wie wir sie heute kennen, noch nicht, und das Leben bestand höchstens aus einfachsten Mikroorganismen. Diese Entdeckung schließt eine bedeutende Lücke in unserem Verständnis der frühen Erde. Während der Mond von Kratern übersät ist, gab es auf der Erde bisher wenige Nachweise für solche uralten Einschläge. Der älteste bisher bekannte Krater war der 2,2 Milliarden Jahre alte Yarrabubba-Krater, ebenfalls in Australien.</p>
  240. <h2>Eine begrabene Geschichte wird enthüllt</h2>
  241. <p>„Wir wissen, dass große Einschläge im frühen Sonnensystem häufig vorkamen – man muss nur zum Mond schauen“, erklärt Professor Johnson. „Doch das Fehlen wirklich alter Krater auf der Erde führte dazu, dass viele Geologen diese Möglichkeit weitgehend ignorierten.“</p>
  242. <p>Die neue Entdeckung bestätigt, dass auch die frühe Erde von massiven Meteoriteneinschlägen heimgesucht wurde. Dies hat enorme Auswirkungen auf unser Verständnis der Entwicklung der Erde. „Die Entdeckung dieses Einschlags und weiterer aus derselben Zeitperiode könnte uns viel über die möglichen Ursprünge des Lebens erklären, denn Einschlagkrater schufen Umgebungen, die für mikrobielles Leben günstig waren, wie etwa heiße Wasserbecken“, erklärt Professor Chris Kirkland von der Curtin University.</p>
  243. <p>Heiße Quellen, chemische Gradienten und Energiequellen, die durch solche Einschläge entstanden, bieten ideale Bedingungen für das Entstehen von Leben. Die neuen Erkenntnisse könnten nicht nur unsere Vorstellung von der geologischen Geschichte der Erde verändern, sondern auch darüber, wie und wo das Leben entstanden sein könnte.</p>
  244. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/meteoriteneinschlag-revolutioniert-das-verstaendnis-der-erde_31281">Meteoriteneinschlag revolutioniert das Verständnis der Erde</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  245. ]]></content:encoded>
  246. </item>
  247. <item>
  248. <title>Wie funktioniert Küchenpsychologie?</title>
  249. <link>https://pm-wissen.com/wie-funktioniert-kuechenpsychologie_31235</link>
  250. <dc:creator><![CDATA[P.M. Redaktion]]></dc:creator>
  251. <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 09:10:20 +0000</pubDate>
  252. <category><![CDATA[Podcast]]></category>
  253. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31235</guid>
  254.  
  255. <description><![CDATA[<p>Im Alltag neigen wir oft dazu, unsere Mitmenschen zu analysieren &#8211; und psychologische Thesen für deren Verhalten zu finden. Was ist der Sinn dieser Alltagspsychologie? Wie oft irren wir? Und wann liegen wir damit häufig richtig? Darüber spricht Anne Baum mit dem Psychologie-Experten Jochen Metzger.</p>
  256. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wie-funktioniert-kuechenpsychologie_31235">Wie funktioniert Küchenpsychologie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  257. ]]></description>
  258. <content:encoded><![CDATA[<p>Im Alltag neigen wir oft dazu, unsere Mitmenschen zu analysieren &#8211; und psychologische Thesen für deren Verhalten zu finden. Was ist der Sinn dieser Alltagspsychologie? Wie oft irren wir? Und wann liegen wir damit häufig richtig? Darüber spricht Anne Baum mit dem Psychologie-Experten Jochen Metzger.</p>
  259. <p><iframe style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/episode/3yrryzDNONSZIXyXINZAQc?utm_source=generator&amp;t=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
  260. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wie-funktioniert-kuechenpsychologie_31235">Wie funktioniert Küchenpsychologie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  262. </item>
  263. <item>
  264. <title>Das kosmische Wechselspiel der Eiszeiten: die Milanković-Zyklen</title>
  265. <link>https://pm-wissen.com/das-kosmische-wechselspiel-der-eiszeiten-die-milankovic-zyklen_31227</link>
  266. <dc:creator><![CDATA[P.M. Redaktion]]></dc:creator>
  267. <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 08:49:12 +0000</pubDate>
  268. <category><![CDATA[Astro Tim]]></category>
  269. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31227</guid>
  270.  
  271. <description><![CDATA[<p>Seit Urzeiten unterliegt die Erde einem faszinierenden und kraftvollen Zyklus aus warmen Perioden und bitterkalten Eiszeiten, in denen riesige Eispanzer große Teile des Planeten bedeckten. Eine internationale Forschergruppe unter der Leitung von Stephen Barker von der Cardiff University hat nun aufschlussreiche Entdeckungen gemacht, die das Verständnis über diese klimatischen Schwankungen revolutionieren könnten. Milankovićs Theorien: Die [&#8230;]</p>
  272. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/das-kosmische-wechselspiel-der-eiszeiten-die-milankovic-zyklen_31227">Das kosmische Wechselspiel der Eiszeiten: die Milanković-Zyklen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  273. ]]></description>
  274. <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Urzeiten unterliegt die Erde einem faszinierenden und kraftvollen Zyklus aus warmen Perioden und bitterkalten Eiszeiten, in denen riesige Eispanzer große Teile des Planeten bedeckten. Eine internationale Forschergruppe unter der Leitung von Stephen Barker von der Cardiff University hat nun aufschlussreiche Entdeckungen gemacht, die das Verständnis über diese klimatischen Schwankungen revolutionieren könnten.</p>
  275. <h2>Milankovićs Theorien: Die Triebkräfte des Klimas</h2>
  276. <p>Schon seit mehr als einem Jahrhundert glauben Wissenschaftler, dass die Eiszeiten mit Veränderungen in der Erdumlaufbahn zusammenhängen. Der serbische Mathematiker Milutin Milanković formulierte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Theorie, die besagt, dass drei astronomische Faktoren – die Präzession (Taumeln der Erdachse), die Obliquität (Neigung der Erdachse) und die Exzentrizität (Abweichung der Erdumlaufbahn von einer perfekten Kreisform) – das Erdklima maßgeblich beeinflussen. Diese sogenannten Milanković-Zyklen wiederholen sich in Intervallen von etwa 23.000, 41.000 und 100.000 Jahren und steuern die Menge und Verteilung der Sonneneinstrahlung auf der Erde.</p>
  277. <h2>Die bahnbrechenden Entdeckungen von Barker und seinem Team</h2>
  278. <p>Barker und sein Team entdeckten nun ein neues, faszinierendes Muster, das diese Zyklen bewirkt. Sie analysierten Sauerstoff-Isotopenverhältnisse in den fossilen Kalkschalen winziger Meeresorganismen, die auf dem Ozeanboden abgelagert wurden. Diese Verhältnisse geben Aufschluss darüber, wie viel Eis zu jener Zeit auf den Kontinenten lag und wie warm oder kalt das Meerwasser war. Die Forscher stellten überrascht fest, dass die Präzession hauptsächlich dafür verantwortlich ist, eine Eiszeit zu beenden, während die Obliquität entscheidend für deren Beginn ist. Die Exzentrizität sorgt dafür, dass die Eiszeiten seit etwa einer Million Jahren einem 100.000-jährigen Rhythmus folgen.</p>
  279. <p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/Ed09futqKUE?si=y1hSAwsY6re1q8lw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
  280. <h2>Rückblick und Zukunftsprognosen</h2>
  281. <p>Noch verblüffender ist, dass die Wissenschaftler mit ihren Erkenntnissen alle Warm- und Kaltzeiten der letzten 900.000 Jahre präzise vorhersagen können. Dies ermöglicht zudem einen faszinierenden Blick in die Zukunft. Theoretisch steht uns eine neue Eiszeit in etwa 10.000 Jahren bevor. Jedoch könnte die anthropogene Beeinflussung des Klimas diese Prognose verfälschen. Die menschlichen CO₂-Emissionen Klima verändert und könnten den natürlichen Verlauf einer neuen Eiszeit hinauszögern.</p>
  282. <p>Gregor Knorr vom Alfred-Wegener-Institut, Mitautor der Studie, betont: &#8222;Ein solcher Übergang zu einem eiszeitlichen Zustand ist sehr unwahrscheinlich, weil die menschlichen CO₂-Emissionen bereits von seinem natürlichen Verlauf abgelenkt haben, was längerfristige Auswirkungen in die Zukunft hat.&#8220;</p>
  283. <h2>Bedeutung der Entdeckung für die Wissenschaft</h2>
  284. <p>Diese Entdeckungen sind wissenschaftlich bedeutsam, da sie bestätigen, dass die natürlichen Zyklen des Klimas größtenteils vorhersagbar und nicht zufällig oder chaotisch sind. Stephen Barker erklärt stolz: &#8222;Das Muster, das wir gefunden haben, ist so reproduzierbar, dass wir in der Lage waren, eine genaue Vorhersage darüber zu treffen, wann die einzelnen Zwischeneiszeiten der letzten Million Jahre auftreten und wie lange sie dauern würden.&#8220;</p>
  285. <h2>Einfluss der Eiszeiten auf die Evolution</h2>
  286. <p>Während der letzten 2,6 Millionen Jahre erlebte die Erde mehrere große Eiszeiten, die maßgeblich die Evolution beeinflussten. Ohne diese klimatischen Extreme wären Menschen möglicherweise nicht zu dem geworden, was sie heute sind. Der aktuelle Temperaturanstieg infolge menschlichen Handelns könnte die nächste Eiszeit verzögern und den Klimaverlauf unvorhersehbar machen.</p>
  287. <h2>Kosmische Rhythmen und die Zukunft des Erdklimas</h2>
  288. <p>Während die Diskussionen über den Klimawandel und die globale Erwärmung unsere Gegenwart bestimmen, eröffnet uns die Forschung über die Milanković-Zyklen einen eindrucksvollen Blick auf die natürlichen Muster, die das Erdklima seit Millionen von Jahren prägen. Solche Erkenntnisse erinnern uns daran, wie tief verwurzelt unser Planet in den kosmischen Rhythmen des Universums ist.</p>
  289. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/das-kosmische-wechselspiel-der-eiszeiten-die-milankovic-zyklen_31227">Das kosmische Wechselspiel der Eiszeiten: die Milanković-Zyklen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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